Eine Schwimmgeschichte

Neulich war ich mit Ronja und Pepe an der Isar. Um 9:30h hat uns M. mit dem Auto abgeholt. Ich durfte nach hinten in die Box, damit ich mich auf der Autofahrt etwas beruhige. Das war eine tolle Idee. Ich bin dann nicht so von allen Eindrücken überrumpelt worden. Ups, das führt jetzt zu weit.

Na ja, nach 10 Minuten waren wir dann da. Ich konnte es mal wieder nicht erwarten aus dem Auto rauszukommen. Wir sind dann durch ein Stück Stadtwald gelaufen und da war ein Spielplatz mit einem Sandkasten. Ronja und ich lieben Sandkästen. Da müssen wir uns immer richtig anstrengen beim Rennen. Aber das ist super zum Energie abbauen und bekanntlich haben Terrier davon ja eine ganze Menge zu viel.

Plötzlich hat mein Frauchen gepfiffen und wenn sie pfeift, laufe ich immer ganz schnell hin. Ich will ja keinen Ärger. Außerdem bekomme ich immer ein Leckerli oder einen Superstreichler wenn ich ganz schell hinlaufe. Dann weiß ich wieder: Das habe ich jetzt richtig super gemacht. Und dann bin ich immer für einen Moment stolz wie OSKAR.

Wir sind dann weitergelaufen, auch über einen Hügel. Und dann traf mich der Schlag, wir waren tatsächlich an der Isar! Nicht das ich hier so selten bin, aber mit meinem Frauchen bin ich hier nicht so oft. Wir haben hier wie immer ganz viele Hunde getroffen: kleine, große, junge und alte Hunde.

Wir sind dann runter bis zu den „Pools“ der Isar flaniert. Und da konnte ich es dann nicht mehr erwarten und bin rein in die Isar. Mein Das-Beste-Frauchen-der-Welt hat mich vorher noch nie richtig schwimmen gesehen! Hundis, war die überrascht. Ich war aus der Isar gar nicht mehr rauszukriegen.

Dann hat sie mir immer wieder ein Stück Rinde ins Wasser geworfen, das geschwommen ist. Das war klasse. Es waren auch lauter Kinder an der Isar, wo wir waren. Vier Mädels haben sich immer nass gespritzt und dabei haben sie geschrien. Ich wollte immer hin und hab ganz laut gebellt, ich habe nämlich nicht verstanden, ob die sich gegenseitig ärgern oder ob das nur spaßig gemeint war. Wenn ich dann hingeschwommen bin, hatten sie keine Angst und haben mich sogar gestreichelt. Das war wohl dann bei denen doch alles nicht so ernst. Als mich mein Frauen nach viel Schwimmerei zu sich gerufen hat, hat sie mir erklärt, dass die Mädels wirklich nur spielen. Da habe ich dann das Bellen dann unterlassen.

Ich war ganz schön fertig. Ich war sogar froh, dass ich dann in die Box im Auto durfte. Ich habe keinen Muchs von mir gegeben. Wow war ich fertig.

Nein ich war zufrieden. So richtig doll zufrieden.

Pepe

Grrrrr, wedel, wedel!

Pepe … ist ein Foxterrier-Mix und der Zweithund von Ronjas Frauchen.  Pepe ist jetzt endlich von einem Hundefriseur getrimmt worden. Nun ist er ein richtiger Hund und kein laufendes Fellknäuel mehr.

Pepe hatte, glaube ich, früher keine schöne Zeit als Welpe. Er durfte, glaube ich, auch nicht mit anderen Hunden spielen. Daher kennt er sich auch noch nicht so gut aus, wie Hunde etwas unter sich regeln. Neulich hat er mich ganz komisch angesehen, da habe ich ihm gezeigt, was ich davon halte. Ich habe ihn richtig angeknurrt und dann bin ich auf ihn zugelaufen. Mein Frauchen fand das nicht so lustig. Ja, das wirkt dann manchmal auch ganz schön ruppig, aber so ist das nun mal bei uns Hunden. Ich kann ihn einfach noch nicht ganz so einschätzen. Mal knurrt er zurück und mal scheint er Angst vor mir zu haben.

Das ist alles ganz schön verwirrend. Plötzlich ist da ein neuer Hund, der immer mit meiner Lieblingsfreundin zusammen ist. Ich möchte Ronja einfach nicht verlieren, aber Pepe soll vor mir auch keine Angst haben. Ich glaube, wir brauchen einfach noch ein bisschen Zeit, in der wir uns aneinander gewöhnen müssen.

Mein Name

Noch immer werden meine Hundeeltern ab und zu nach der Herkunft meines Namens gefragt und ob er etwas mit der Droge Crack zu tun habe.

Der Ausdruck “Craic” kommt aus dem Irischen und bedeutet so viel wie “Spaß haben”, “auf die Piste gehen”. Im Englisch/Irischen wird er z.B. wie folgt in der Sprache eingesetzt: “Let’s go have some craic on Saturday”. Im untenstehenden Link könnt ihr das nochmal genauer durchlesen.

Quelle: Ireland Fun Facts

Fremde Frisbee oder eigenes Balli

In Giesing, der Stadtteil in dem ich zu Hause bin, gibt es einen Park – den Giesinger Freizeitpark. Jeden Tag treffen sich dort auf einer Wiese um 11:00h ganz viele Hunde. Diese Wiese ist eine ganz besondere Wiese, die Hundespielwiese – ein Pilotprojekt der Stadt München.

Es ist immer ein Riesenspaß mit so vielen Hunden ungehindert spielen zu können. Viele Hunde haben auch immer ein Spielzeug dabei. Ich habe eigentlich immer meinen Lieblingsball mit. Das ist ein orangefarbener Ball aus Hartgummi. Und das besondere ist, dass er trotz des Materials im Wasser nicht untergeht. Wenn ich den Ball in der Hand von Herrchen oder Frauchen nur sehe, geht es mit mir so richtig durch. Ich werde dann immer ganz hibbelig.

Ich kann auch ganz toll apportieren. Meine Eltern schmeißen den Ball und ich laufe auf Kommando und bringe ihn zurück. Ich gebe den Ball auch immer bei dem Kommando „aus“ ab. Ich bin wohl ballnarrisch, zumindest was diesen Ball betrifft. Fast den gleichen Ball hat meine Mama neulich in blau noch mal gekauft, aber der ist schwerer und schwimmt nicht. Er sieht also nur genauso aus. Den hatten wir neulich mit auf der Hundewiese. Genauso wie immer bin ich schon viele Male dem Ball hinterhergejagt und habe ihn sogar aus der Luft gefangen. Mein Frauchen ist dann immer ganz doll stolz auf mich, wenn mit das gelingt. Genauso auch diesmal, ich jagte über die Wiese und plötzlich, eine Ablenkung zu meiner rechten. Ich stoppte und schaute dem fliegenden Etwas nach und dann packte mich der Ergeiz. Ich lief der fliegenden Scheibe nach. Es fiel vom Himmel und ich schnappte es mir. Ich lief zurück zu meinem Frauchen und legte das Spieli ab. Mein Frauchen sagte verwundert: Das ist aber nicht dein Balli, das ist eine Frisbee aus Stoff. Mir war es egal, solang sie das fliegende Ding nur wieder losschmiss. Ich war ganz verrückt und wurde immer ungeduldiger. Mir rutscht dann leider oft sogar ein Beller raus, obwohl ich mein Frauchen nie richtig doll anbellen würde. Mein wunderschönes blaues Balli war vergessen.

So eine tolle Frisbeescheibe kauft mir mein Frauchen hoffentlich auch bald, dann habe ich nämlich auch so ein leichtes Fliegding.

Pfützenwasser

Es gibt doch fast nichts schöneres, als ein Regentag mitten im heißen Sommer. Das Schönste ist das Schwimmen im kühlen Nass.

Aber ähnlich nett ist kühles Wasser mitten in einem Park. PFÜTZEN beispielsweise: baden kann man darin nicht, aber es ist eine Erholung, wenn das kalte Wasser die heiße Hundekehle hinunter rinnt. Nicht dass ihr jetzt denkt, dass ich im Park nie etwas zu trinken bekomme, dem ist nämlich ganz und gar nicht so.

Aber das Reizende an einer Pfütze ist doch, dass Hund mit der Schnauze auch mal so richtig im aufgeweichten Boden wühlen kann. Negativ ist nur, dass ich gerade mit meinem weißen Fell im Gesicht immer gleich wie ein Ferkel aussehe. Das hat mir neulich dann auch gleich ein Schnauzenbad beschert.

Ein EM-Abenteuer als kleiner Hund

Neulich war ja die Fußball-EM. Diese Fußball-Events bedeuten für viele Hunde eher Stress als Freude und Party. Ein Vorteil als Hund ist es, wenn die Alphatiere nicht so fußballverrückt sind. Lasst mich kurz denken, ja es war ein Spiel im Viertelfinale. Mein Frauchen wollte das Spiel Spanien gegen Italien sehen. Mein Herrchen hatte kein Interesse. Unsere Nachbarn, die Familie von Bonnie hatten den Abend für das Fußballspiel schon fest reserviert. Mein Frauchen schnappte sich also meine Leine und sagte: „So wir gehen jetzt zu Bonnie und schauen Fußball.“ Wir schauen Fußball, dachte ich, na toll. Ich will aber nicht Fußball sehen, ich will mit Bonnie spielen. Und darauf habe ich mich richtig gefreut. Als wir drüben ankamen, hatte die Sendung bereits angefangen. Bonnie begrüßte mich und legte sich ins Wohnzimmer. Na super. Ich war doch hier, und die legt sich bloß ins Wohnzimmer zu den Füßen Ihres Herrchens. Das Spiel lief so einige Zeit, nur fiel kein Tor, dies schien ein eher langweiliges Spiel zu werden. Plötzlich sprang das Herrchen von Bonnie auf und schien sich mächtig über etwas zu ärgern. Ich verstand nicht warum. Fußball finde ich nur so lange interessant, wie ich hinter einem Ball auf der Wiese oder in der Wohnung hinterherjagen und ihn apportieren darf. Aber im Fernsehen… mir ist schleiherhaft, was die Menschen davon haben. Na ja so ging das eine Zeit und plötzlich sprang das Herrchen von Bonnie wieder auf – noch ärgerlicher – und sprach immer von einem Foul. Was auch immer es bedeutet, jedenfalls nichts Gutes, glaub ich. Ich kam überhaupt nicht zur Ruhe. Dann endlich ertönte die Stimme von meinem Frauchen. Sie sagte: Ich gehe mit Craic jetzt rüber. Wenn ein Tor fällt, höre ich es ja auch durch die Nachbarn. Ich war gerettet. Mein Körbchen rückte näher. Die Eingangstür schob sich in mein Sichtfeld und plötzlich – ein Knaller von Bonnies Balkon – ich bellte was das Zeug hielt. Schließlich müssen wir dann immer alles verteidigen, was uns lieb ist. Spanien hatte wohl gewonnen.

Die Eingangstür öffnete sich, ich trat hindurch, die Treppe kam näher. Wir standen vor der Eingangstür. Die Tür viel zu, mein Körbchen. GUTE NACHT!

Ohrkraulerei

Und genau jetzt, ja gerade eben war es wieder so weit: Mein Frauchen streckte die rechte Hand aus. Den Zeigefinger hob sie über meinem Kopf und flüsterte „sitz“ und dann senkte sie den Zeigefinger in die Horizontale und sagte „platz“. Und… oh welch ein wohliges Gefühl. Das Hand krault meinen Kopf. Ich drehte meinen Kopf ein wenig nach links unten und ich bekam meine Ohrkraulerei. Ich dachte: „ Bitte jetzt auch noch das rechte.“ Ich drehte meinen Kopf ein wenig nach rechts unten und jaaaa …. jetzt ging mein kleiner Wunsch in Erfüllung. Ich bin mal gespannt was jetzt kommt. Da nahm sie Ihre Hundewohltu-Hand auch schon von meinem Kopf und drehte sich wieder Ihrem Fernseher mit Tastatur zu und ließ Ihre Hundekraulhände über die Buchstabentasten fliegen. Haben die es jetzt gut.

Ein Hoch auf die Kraulmomente im Leben eines Hundes.

London II

Der Wecker klingelte. Ich schaute auf und draußen war es noch tiefste Nacht. Also, dachte ich mir, keine Craici-Aufsteh-Time und blieb liegen. Aber meine Eltern sind aufgestanden. Ja richtig, heute war ja ihr London-Tag. Sie brauchten eine Stunde und schon klingelte es. Es war das Taxi, dass sie sich extra gerufen hatten, um am Morgen zum Ostbahnhof zu kommen. Sie knuddelten mich noch mal ganz lieb zum Abschied und dann ging die Tür von außen zu. Jett war es wieder dunkel und meine Eltern waren weg. Ihr sagt euch jetzt bestimmt: “Wow hat der es gut. Der hat sturmfreie Bude.” Aber für eine Party war ich viel zu müde. Ich tapste ins Wohnzimmer und legte mich auf die Couch - und schon war ich wieder eingeschlummert. Ich träumte von einem Garten und einem rehbraunen Hund. Ich kannte ihn nicht. Plötzlich war da ein Geklapper an der Tür zu hören. Ich schaute in Richtung Tür, sah aber nichts. Ich hatte mich sicherlich verhört. Dann ertönte ein liebevolles Craici. Die Stimme gehörte weder meinem Frauchen noch meinem Herrchen. Nina, es war Nina. Ich lief zur Tür. Ich wedelte mit der Rute, denn gleich würde ich Lino wiedersehen und mit dem Auto zur Isar fahren.

Ich bin ganz viel in der Isar geschwommen. Zu viert haben wir an der Isar im Sand und im Gras getobt. Irgendwann sind wir dann auch noch zum Hundplatz in Sauerlach gefahren auf dem Nina arbeitet. Da habe ich mich dann mit einem Hund ein bisschen gefetzt und bin mit ihm zusammen auf die Nebenwiese verbannt worden, um unsere Unklarheiten zu beseitigen. Nach einiger Zeit haben wir uns dann relativ gut verstanden. Jedenfalls kam es zu keinem Streit mehr.

Später sind wir dann alle wieder ins Auto geklettert, um nach Hause zu fahren. Das Auto stoppte und Nina holte uns alle aus dem Auto, aber bei mir zu Hause waren wir nicht. Wir waren bei Nina, da durfte ich ja übernachten.

Ich habe dann gleich mein Futter bekommen. Das war lecker! Auch bei ihr zu Hause haben wir dann noch ganz viel zusammen gespielt. Gähn - ich war dann auch schon ganz schön müde. Meine Decke - wedel! ein Stück zu Hause bei Nina - hatte sie Lino in ihr Wohnzimmer gelegt. Ich habe mich dann ziemlich zufrieden auf meiner Decke zusammengerollt.

Nachts bin ich dann irgendwann wachgeworden und habe das Schlafzimmer gesucht. (Wenn ich nachts wach werde, tapse ich immer auf die Bettseite meines Frauchens, dann hebt sie mich aufs Bett und ich darf unter die mich beschützende Decke kriechen.) Ich war im Schlafzimmer von Nina angelangt, denn zum Glück hat sie alle Türen aufgelassen. Dort erwartete mich bereits eine auf dem Bett stehende und knurrende kleine Hündin. Sie ließ mich unter keinem Umstand auf das Bett. Enttäuscht drehte ich mich nach mehreren Versuchen um, suchte die Küche und ertrank meine Sorgen im Wassernapf. Noch immer nicht ganz glücklich suchte ich Schutz bei Lino und meiner Decke. Ich lag eine ganze Zeit lang wach. Lino hatte von all dem nichts mitbekommen. Der schlief friedlich grinsend auf seinem Platz. Wer weiß, wovon der gerade träumte. Ich stahl mich, als ich es nicht mehr aushielt, wieder leise ins Schlafzimmer. Ha ha Lolita schlief. Ich sprang vorsichtig, auf Samtpfoten, am Fußende auf das Bett. Sie hatte mich nicht bemerkt. Zufrieden und glücklich rollte ich mich auf der Decke zusammen und schlief ein.

Am nächsten Morgen weckte mich Nina, und war ganz überrascht, mich auf Ihrem Bett zu sehen. Alle waren schon wach. Nina schnappte sich Leinen und Leckerli und dann ging es raus zum Isar-Frühschwimmen. Nach einer Menge Spaß und Toberei am und im Wasser, nahmen wir alle im Auto platz. Nina fuhr am Candidplatz hoch zur Tegernseer Landstraße und bog dann irgendwann in die Sintpertstraße ein. Yeah, sie brachte mich nach Hause. Sie holte mich aus dem Auto, legte mir die Leine an, lief über das Grundstück, schloss die Tür unten auf und holte den Fahrstuhl. Mich durchströmte ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Wir stiegen in den Fahrstuhl und setzten im 3. OG auf. Nina drückte von innen gegen die Fahrstuhltür, schloss die richtige Wohnungstür auf und nahm mir mein Geschirr ab. Ich stürmte die Wohnung. Keiner im Bad, keiner im Arbeitszimmer und das Wohnzimmer war auch gähnend leer. Dann sah ich die geschlossene Schlafzimmertür. Ich stellte mich auf die Hinterpfoten und kratzte an der Tür, ganz schnell. Und – dann ging die Tür von innen auf und in meiner Augenhöhe hockte mein Frauchen, meine Menschenmama, meine Hundemutter. Und mein Herrchen war auch da, er stand da und beobachtete uns. Sie waren gut aus London zurückgekommen. Ich sprang übermütig aufs Bett – wir waren wieder zusammen.

Bonny

Habe ich euch schon von Bonny erzählt?

Bonny ist ein großer französischer Schäferhund. Ihr Fell ist pechschwarz. Das macht gerade in der Dämmerung richtig Eindruck. Bonny ist eine ganz liebe Hündin und darum auch meine zweite Lieblingsfreundin. Wir sehen uns immer mal wieder zwischendurch: mal auf einer Abendrunde durch den Park, mal gehen wir zu ihr rüber, mal kommt sie zu uns, obwohl letzteres nicht so häufig vorkommt. Bonny hatte wohl auch keine tolle Welpenzeit, deshalb ist sie gegenüber Menschen sehr schüchtern und gegenüber fremden Hunden sehr vorsichtig. Aber sie ist wirklich ein toller Hund. Mit der kann ich rumtollen, ohne immer gleich Gegenwehr zu bekommen, auch wenn es mal etwas rauer wird. Wird es ihr zu ernst, knurrt sie tief und ich bin dann gleich ganz brav und schleck sie am Maul ab. Schließlich tue ich nichts und bin ganz ganz brav.

Mama hat gewonnen!

Wow! Meine Mama (”Darcy vom Kammeltal”) hat auf der Welthundeausstellung 2008 in Stockholm mal wieder einen Preis gewonnen und darf sich jetzt “Weltsiegerin” nennen - wenn auch “nur” in der Veteranenklasse (Mama ist mittlerweile ja schon etwas älter).

Hier gibts ein Foto von ihr (zusammen mit Hermann, der mein Papa-Ersatz war - und der Züchterin, auf die meine Hundeeltern nicht so gut zu sprechen sind, warum erzähle ich später mal).