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	<title>Craics Hundeblog</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Parson-Russell-Terriers</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:41:55 +0000</pubDate>
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		<title>Bank oder Brunnen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>

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		<category><![CDATA[Parkbank]]></category>

		<category><![CDATA[Sitzgelegenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[DrauÃŸen auf unserer Wohnanlage sind in den Boden einbetonierte Brunnen gebaut, die leider nicht so funktionieren wie sie sollten. Kleine Springbrunnen entspringen nicht daraus, stattdessen steht das Wasser nach dem Regen immer zentimeterhoch in eingelassenen Fugen. Von mir werden sie deshalb immer als Ã¼bergroÃŸer Wassernapf umfunktioniert. Meine Hundeeltern haben noch eine ganz andere Art der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DrauÃŸen auf unserer Wohnanlage sind in den Boden einbetonierte Brunnen gebaut, die leider nicht so funktionieren wie sie sollten. Kleine Springbrunnen entspringen nicht daraus, stattdessen steht das Wasser nach dem Regen immer zentimeterhoch in eingelassenen Fugen. Von mir werden sie deshalb immer als Ã¼bergroÃŸer Wassernapf umfunktioniert. Meine Hundeeltern haben noch eine ganz andere Art der Nutzung. Sie verwenden diese als festinstallierte HundesportgerÃ¤te. Nach kleinen Gassi-Runden um das Haus kommen sie oft zu Einsatz. Der Befehl &#8220;hopp&#8221; ertÃ¶nt, ich setze zum Sprung an. Wenn ich sicher gelandet bin, fÃ¼hre ich immer Gehorsamsbefehle nach Abruf aus wie &#8220;sitz&#8221;, &#8220;platz&#8221;, &#8220;bleib&#8221;, &#8220;MÃ¤nnchen&#8221; und &#8220;PfÃ¶tchen&#8221;.</p>
<p>Neulich habe ich meine Ziehmama Ã¼berrascht und mich selbst auch. Wir zwei liefen in Richtung Sandkasten auf der Wohnanlage und der Befehl &#8220;hopp&#8221; ertÃ¶nte. ich fand mich auf eine Bank wieder, auf einer fÃ¼rchterlich wackeligen Parkbank. Bei diesen Vorrichtungen bin ich immer etwas Ã¤ngstlich, mein Gleichgewicht zu verlieren oder mit einer Pfote durch die PlankenlÃ¼cken zu rutschen. Das ist mir nÃ¤mlich schon mal passiert und ich musste von meinen Eltern &#8220;gerettet&#8221; werden. Ich hatte jedenfalls bis jetzt immer einen Anflug von Panik verspÃ¼rt, wenn ich auf eine Parkbank springen sollte. ich stemmte mich immer, ohne Ausnahme in die Leine und streikte.</p>
<p>Aber jetzt wo ich ja neulich ohne mir wirklich bewuÃŸt darÃ¼ber zu sein auf eine Parkbank gesprungen bin, ist es jetzt vielleicht gar nicht mehr so schlimm.</p>
<p>Kampf der Scheu gegen wackelige Sitzvorrichtungen fÃ¼r die menschlichen Zweibeiner!</p>
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		<title>Ich bin wieder da!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 21:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>

		<category><![CDATA[wieder da]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo meine lieben Hundeblog-Leser,
mein Frauchen war in den letzten Wochen zeitlich ganz schÃ¶n belegt. Daher hat sie keine Zeit fÃ¼r das Hundeblog einplanen kÃ¶nnen. Aber wie ihr hier seht, findet sie jetzt wieder mehr Zeit, euch Einblick in mein Hundeleben zu geben.
Also ich freue mich auf eure Besuche und Kommentare.
Euer Craic
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo meine lieben Hundeblog-Leser,</p>
<p>mein Frauchen war in den letzten Wochen zeitlich ganz schÃ¶n belegt. Daher hat sie keine Zeit fÃ¼r das Hundeblog einplanen kÃ¶nnen. Aber wie ihr hier seht, findet sie jetzt wieder mehr Zeit, euch Einblick in mein Hundeleben zu geben.</p>
<p>Also ich freue mich auf eure Besuche und Kommentare.</p>
<p>Euer Craic</p>
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		<title>Manni und Albert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 10:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Giesinger Freizeitpark]]></category>

		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>

		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>

		<category><![CDATA[Albert]]></category>

		<category><![CDATA[Bayern-TrainingsgelÃ¤nde]]></category>

		<category><![CDATA[Isar]]></category>

		<category><![CDATA[Manni]]></category>

		<category><![CDATA[Perlacher Forst]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Giesinger Park gibt es zwei groÃŸe schwarze Hunde. Sie stammen von der gleichen Mutter, haben aber zwei unterschiedliche VÃ¤ter. Sie sind somit Halbgeschwister und die heiÃŸen Manfred, kurz Manni, und Albert.
Ganz frÃ¼her, also vor 2 Jahren als ich noch ein ganz kleiner junger StÃ¶psel war, habe ich ganz oft mit Manni gespielt. Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Giesinger Park gibt es zwei groÃŸe schwarze Hunde. Sie stammen von der gleichen Mutter, haben aber zwei unterschiedliche VÃ¤ter. Sie sind somit Halbgeschwister und die heiÃŸen Manfred, kurz Manni, und Albert.</p>
<p>Ganz frÃ¼her, also vor 2 Jahren als ich noch ein ganz kleiner junger StÃ¶psel war, habe ich ganz oft mit Manni gespielt. Wenn ich einen Stock ergattert habe, oder einen Ball, ist er ganz oft hinter mir hergewetzt, um mir das Spieli abzuluchsen. FrÃ¼her sind wir soviel zusammen Ã¼ber die Wiese getobt. Albert gab es da noch gar nicht, weil er noch nicht geboren war. Er hat mich dann immer fast gefangen, wenn ich nicht noch in letzter Sekunde einen Haken geschlagen hÃ¤tte. Somit konnte ich ihm immer noch um Haaresbreite ausweichen. Dann war da plÃ¶tzlich noch ein Hund â€“ Albert. Irgendwie gab es dann im Spiel einen Wechsel und die Rolle von Manni hat dann Albert Ã¼bernommen. Und wieder wurde immer ganz viel getobt, wenn wir uns im Park getroffen haben. Leider wurde das Miteinander spielen immer weniger. Vielleicht geht es ihnen nicht so gut, oder ich habe inzwischen einfach auch andere Freunde gefunden. So genau kenne ich den Grund nicht.</p>
<p>Einerseits haben die es echt gut. Die sind immer den ganzen Tag drauÃŸen an der frischen Luft, aber andererseits frage ich mich manchmal ob es auf die Dauer nicht auch mal langweilig wird, von morgens bis abends immer in dem Giesinger Park zu sein, der ja besonders dann nicht mehr so viel Abenteuer bietet, wenn Hund ihn bereits wie sein eigenes KÃ¶rbchen kennt. Ich bin ganz froh oft auch mal an der Isar zu sein, oder im Perlacher Forst, oder am TrainingsgelÃ¤nde der Bayern. Damit wird dann ein Ort nie wirklich langweilig.</p>
<p>Â </p>
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		<title>Eine weitere Begegnung mit Pepe</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ronja]]></category>

		<category><![CDATA[Autofahren]]></category>

		<category><![CDATA[Gras]]></category>

		<category><![CDATA[Pepe]]></category>

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		<category><![CDATA[vermissen]]></category>

		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronja ist wieder aus dem Urlaub zurÃ¼ck! Endlich hat das Warten ein Ende! Verhundnochmal habe ich die vermisst.
Am letzten Wochenende war ich nachmittags drauÃŸen. Meine Hundeeltern versuchten mich gerade zum Ballspielen zu motivieren als ich etwas caramellfarbenes wolliges im Augenwinkel um die Ecke blitzen sah. Ich richtete meine Augen und damit meine volle Aufmerksamkeit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ronja ist wieder aus dem Urlaub zurÃ¼ck! Endlich hat das Warten ein Ende! Verhundnochmal habe ich die vermisst.</p>
<p>Am letzten Wochenende war ich nachmittags drauÃŸen. Meine Hundeeltern versuchten mich gerade zum Ballspielen zu motivieren als ich etwas caramellfarbenes wolliges im Augenwinkel um die Ecke blitzen sah. Ich richtete meine Augen und damit meine volle Aufmerksamkeit auf die Erscheinung. Es war Ronja, meine Freundin. Sie kam auf mich zugelaufen, aber viel langsamer als sonst. Sie sah ganz schÃ¶n fertig und mÃ¼de aus. Ronja war just aus dem Urlaub heimgefahren. Sie mag das Autofahren nicht so gern, so wie ich frÃ¼her. Sie begrÃ¼ÃŸte mich, streckte sich und lieÃŸ sich ins weiche feuchte Gras fallen. Offensichtlich stand ihr der Sinn nicht gerade nach Spielen. Nun sah ich auch Pepe, aber der rannte nur schnÃ¼ffelnd Ã¼ber die Wiese und war scheints richtig ausgeschlafen. Dann lief er aber doch auf mich zu und wir spielten einige Momente miteinander. Aber das war auch diesmal nicht so wie mit Ronja. Er ist selbst im Spiel noch von ganz anderen Sachen zu schnell abgelenkt. Spielen ist als Junghund schon noch anstrengend.</p>
<p>Ronja ist und bleibt nun mal meine Freundin mit der ich fast alles machen kann, mit ihr ist es unkomplizierter. Vielleicht schaffen Pepe und ich das auch noch irgendwann.</p>
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		<title>Ein Klinikbesuch oder die verletzte Taube II</title>
		<link>http://hundeblog.kruegers.eu/02.08.2008-ein-klinikbesuch-oder-die-verletzte-taube-ii/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 21:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Analabzess]]></category>

		<category><![CDATA[Leberwurst]]></category>

		<category><![CDATA[Tabletten]]></category>

		<category><![CDATA[Tierklinik Schwabing]]></category>

		<category><![CDATA[VeterinÃ¤rstraÃŸe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kÃ¶nnt ihr von meinem Klinikbesuch die ersehnte Fortsetzung lesen:
Die Sache mit der Taube war nun geklÃ¤rt. Die Familie hat die Taube mitgenommen, um sie in einem Eigenversuch wieder aufzupeppeln. Ob Ihnen das gelungen ist, weiÃŸ ich nicht, aber das ist mir und fÃ¼r diese Fortsetzung jetzt auch nicht wichtig.
Wir kamen nach langem Warten auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kÃ¶nnt ihr von meinem Klinikbesuch die ersehnte Fortsetzung lesen:</p>
<p>Die Sache mit der Taube war nun geklÃ¤rt. Die Familie hat die Taube mitgenommen, um sie in einem Eigenversuch wieder aufzupeppeln. Ob Ihnen das gelungen ist, weiÃŸ ich nicht, aber das ist mir und fÃ¼r diese Fortsetzung jetzt auch nicht wichtig.</p>
<p>Wir kamen nach langem Warten auch irgendwann an die Reihe. Ich wurde an meiner zweitheiligsten Stelle untersucht. Deswegen waren wir ja hier. Und dann verlieÃŸen wir den Raum. Die Ã„ztin sprach von der gynÃ¤kologischen Abteilung. Wir hatten also scheinbar im Grunde umsonst gewartet. Wir liefen Ã¼ber den Hof und erreichten eine TÃ¼r, die mir bekannt vorkam.</p>
<p>Wir betraten das Wartezimmer. Hier, wie mir in diesem Moment bewusst wurde, war ich schon mal, mindestens einmal. Hier musste ich nach einer OP meine Hoden zurÃ¼cklassen.</p>
<p>Nach wiederum einer kurzen Wartezeit wurden wir von einer weiteren Ã„rztin hereingeholt. Ich wurde auf den Untersuchungstisch gehoben und abgetastet: Ich drÃ¼ckte deutlichst aus, dass es mir missviel. Und was hat mir das eingebracht - einen Maulkorb. Richtig gelesen, einen Maulkorb fÃ¼r mich kleinen Hund, der seine Hundeeltern niemals aber wirklich nie und nimmer beiÃŸen wÃ¼rde. PlÃ¶tzlich durchstieÃŸ mich ein hÃ¶llisches Brennen. Ich hÃ¤tte nicht gedacht dass das schlimmer werden kÃ¶nnte, aber nachdem mir die &#8220;nette &#8221; Frau in weiÃŸ auch noch etwas Langes Spitzes aus Metall in die Wunde prokelte und damit eine FlÃ¼ssigkeit einspritze, musste ich aufjaulen, das hat tierisch gebrannt. Und dann war es aber auch recht schnell vorbei.</p>
<p>So einen Analabzess werde ich hoffentlich nie wieder bekommen. Dennoch hat so eine EntzÃ¼ndung auch seine durchaus angenehmen SeitenÂ  - Streicheleinheiten, Extra- Kraulminuten und zwei mal tÃ¤glich Tabeletten in Leberwurst, damit ich nicht Lunte rieche, denn Tabletten so ohne einen leckeren Mantel, die nehme ich schon mal gleich gar nicht.</p>
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		<item>
		<title>Ein Klinikbesuch oder die verletzte Taube</title>
		<link>http://hundeblog.kruegers.eu/27.07.2008-ein-klinikbesuch-oder-die-verletzte-taube/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 10:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Krankheiten Tierrettung]]></category>

		<category><![CDATA[Notfall]]></category>

		<category><![CDATA[Taube]]></category>

		<category><![CDATA[Tierklinik Schwabing]]></category>

		<category><![CDATA[Wiltiere]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem Wochenende war ich mit meinem Frauchen wiederauf der Hundewiese im Giesinger Park. Ich habe ganz viel gespielt, bin mit den anderen Hunden um die Wette gelaufen und hben Balljagen gespielt. So nach rund einer Stunde sind wir gegangen und plÃ¶tzlich nimmt mein Frauchen mich vom Gehweg hoch und inspiziert mein knackiges Hinterteil, setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Wochenende war ich mit meinem Frauchen wiederauf der Hundewiese im Giesinger Park. Ich habe ganz viel gespielt, bin mit den anderen Hunden um die Wette gelaufen und hben Balljagen gespielt. So nach rund einer Stunde sind wir gegangen und plÃ¶tzlich nimmt mein Frauchen mich vom Gehweg hoch und inspiziert mein knackiges Hinterteil, setzt mich genauso schnell aber vorsichtig auf den Boden und legt einen Schritt zu. Zu Hause hebt sie mich auf die Couch und mein Herrchen inspiziert die gleiche Stelle. Und schon wird ein Taxi gerufen. Ab jetzt beschlich mich zunehmend ein unangenehmes GefÃ¼hl.</p>
<p>Und kaum bogen wir um die nÃ¤chste Ecke, bestÃ¤tigte sich mein GefÃ¼hl - wir waren an der TierklinikÂ in SchwabingÂ angekommen. Ich mag keine Tierkliniken und Ã„rzte kann ich auch nicht leiden. Jedenfalls sind wir dann zur TÃ¼r rein in den Anmeldungsbereich und nach einem kurzen GesprÃ¤ch haben sich meine Hundeeltern auf zwei StÃ¼hle gesetzt; das Warten begann.</p>
<p>Nach einer ganzen Weile betraten drei Personen den Anmeldebereich und es roch komisch. Ich kannte den Geruch von irgendwo her. Ein leises Gurren ertÃ¶nte aus der Jacke der Frau. Eine TAUBE! Ich hasse Tauben, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Die Familie betrat jedenfalls den Anmeldebereich und fragte wann sie denn drankommen kÃ¶nnte, sie hÃ¤tte einen Notfall dabei. Ok ein Notfall ist un eher unklar. Nach einigem Hinterfragen sagte sie schlieÃŸlich: Der Notfall sei eine Taube, die sie gerade auf der StraÃŸe gefunden hÃ¤tten. Die Taube sei flugunfÃ¤hig durch einen gebrochenen FlÃ¼gel. Die Ã„rztin antwortete folgendes darauf: Bei Tauben haben wir hier nurÂ die MÃ¶glichkeit sie zuÂ eutanasieren.&#8221; Die Frau regte sich tierisch auf und Ã¤uÃŸerte lautstark: Sie meinen einschlÃ¤fern&#8221; Das wurde mit einem Kopfnicken bestÃ¤tigt und als Tipp wurde hinzugefÃ¼gt, ob sie denn die Tierrettung schon zu erreichen versucht hÃ¤tte. Das bestÃ¤tigte wiederum die Frau mit dem Zusatz., dass die ja durch einen Notfall Stunden gebraucht hÃ¤tten. Die Ã„rztin meinte noch einmal, dass sie mehr leider nicht tun dÃ¼rften.</p>
<p>Diese ganze Geschichte erinnert ein bisschen an eine Begebenheit, die BjÃ¶rn, dem Shopblogger, in einer <a href="http://www.shopblogger.de/blog/archives/7200-Nachtschicht-1.html" target="_blank"><em>Nacht mit einer Taube</em></a> passiert ist.</p>
<p>Wenn sich solche Dinge erreignen, sollte man sich immer an VerbÃ¤nde wie in Bayern die Tierrettung wenden. Die kÃ¶nnen auch mit einem Tipp helfen, denn selbst anrÃ¼hren sollte man verletzte Wildtiere nicht, da nicht bekannt ist, welche Krankheiten Ã¼bertragen werden kÃ¶nnen.</p>
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		<title>Rokko - ein weggezogener Freund</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>

		<category><![CDATA[gejagt]]></category>

		<category><![CDATA[gerauft]]></category>

		<category><![CDATA[quirrlig]]></category>

		<category><![CDATA[Rute]]></category>

		<category><![CDATA[StÃ¶ckchen]]></category>

		<category><![CDATA[weggezogen]]></category>

		<category><![CDATA[zwÃ¶lf Monate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor langer Zeit einen Hund kennengelernt. Er war fast ganz schwarz, nur am Bauch war er weiÃŸ. Er hatte genau solche Ohren wie ich und scharz-braune Knopfaugen, schwarze pfoten, die ein bisschen grÃ¶ÃŸer als meine waren, nur seine Rute war fÃ¼r einen Russell ungewÃ¶hnlich lang. Als ich ihm das erste Mal begegnete, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor langer Zeit einen Hund kennengelernt. Er war fast ganz schwarz, nur am Bauch war er weiÃŸ. Er hatte genau solche Ohren wie ich und scharz-braune Knopfaugen, schwarze pfoten, die ein bisschen grÃ¶ÃŸer als meine waren, nur seine Rute war fÃ¼r einen Russell ungewÃ¶hnlich lang. Als ich ihm das erste Mal begegnete, war er siebenÂ und ich zwÃ¶lf Monate alt. Er benahm sich auch genauso quirrlig und war nicht mÃ¼de zu kriegen. Wir trafen uns an die 10 mal innerhalb von 4 - 5 Monaten und haben immer ausgiebigst gespielt und gerauft, uns gegenseitig gejagt, dem anderen StÃ¶ckchen abgeluchst. Das war immer gantz toll.</p>
<p>Irgenwann kam er dann einfach nicht mehr. Mein Frauchen hat auch auf der Hundewiese nachgefragt und als Antwort bekam sie nur Dinge wie: &#8220;Der ist doch weggezogen, oder? Die hatten doch Ã„rger im Haus wegen dem Hund, deshalb mussten die doch raus, oder? &#8221; Aber sicher war sich von denen wie immer keiner.</p>
<p>Heute habe ich das verdaut. ich denke nur manchmal an die tollen Stunden auf der Hundewiese, insbesondere dann, wenn meine Eltern sich Ã¼ber Rokko unterhalten. Dann fÃ¤llt er mir wieder ein, der scharze Hund der einen Russel so Ã¤hnlich war.</p>
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		<title>Rocky - der Riese in der Nachbarschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>

		<category><![CDATA[Angst Unterwerfung]]></category>

		<category><![CDATA[anmutig]]></category>

		<category><![CDATA[Gangart]]></category>

		<category><![CDATA[Kiras Futterwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Respekt]]></category>

		<category><![CDATA[Rocky]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rocky ist ein riesiger Hund in meiner Nachbarschaft. Er ist ein Mischling aus Rottweiler und Berner Sennen Hund. Er hat bestimmt eine WiderristhÃ¶he von ca. 80 cm, von seinem Charakter her ist ein ganz ruhiger gutmÃ¼tiger Hund und Ã¼berhaupt nicht agressiv.
Er bellt auch nicht auf der StraÃŸe. Er knurrt, ganz leise, wenn ihm etwas gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rocky ist ein riesiger Hund in meiner Nachbarschaft. Er ist ein Mischling aus Rottweiler und Berner Sennen Hund. Er hat bestimmt eine WiderristhÃ¶he von ca. 80 cm, von seinem Charakter her ist ein ganz ruhiger gutmÃ¼tiger Hund und Ã¼berhaupt nicht agressiv.</p>
<p>Er bellt auch nicht auf der StraÃŸe. Er knurrt, ganz leise, wenn ihm etwas gerade nicht gefÃ¤llt und das in einer Tonlage, da kÃ¶nnen selbst SchÃ¤ferhunde noch von trÃ¤umen. Ich erkenne ihn immer schon auf 30 Meter Entfernung, diese anmutige und graziele Gangart trotz seiner GrÃ¶ÃŸe. Ich schlÃ¤ngele mich dann immer auf dem Boden an ihn heran, damit er gleich erkennt, dass ich mich ihm ohne zu zÃ¶gern unterwerfe.</p>
<p>Der Ladenbesitzer unseres Futterladens Kiras Futterwelt steht total auf Rocky. Er wÃ¼rde sich so einen Hund sofort zulegen, aber der nimmt unverschÃ¤mt viel Platz in der Wohnung ein. Sitz der mal auf der Couch, ist sie voll Hund.</p>
<p>Ich habe keine Angst vor IHM; aber grÃ¶ÃŸten Respekt</p>
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		<title>Ein Isar-Ganztagesausflug</title>
		<link>http://hundeblog.kruegers.eu/22.07.2008-ein-isar-ganztagesausflug/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 15:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich waren wir wieder an der Isar. Der Lino, die Chilly, die Lolita und natÃ¼rlich Nina. Wir haben den ganzen Tag ganz viel gespielt.Â und geschwommen bin auch ganz viel. Ich hatte das GefÃ¼hl, der Tag wollte gar nicht enden.
Irgendwann hat uns Nina dann aber doch zur Heimfahrt gerufen. Ich habe den Heimweg nicht mal mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich waren wir wieder an der Isar. Der Lino, die Chilly, die Lolita und natÃ¼rlich Nina. Wir haben den ganzen Tag ganz viel gespielt.Â und geschwommen bin auch ganz viel. Ich hatte das GefÃ¼hl, der Tag wollte gar nicht enden.</p>
<p>Irgendwann hat uns Nina dann aber doch zur Heimfahrt gerufen. Ich habe den Heimweg nicht mal mehr ganz mitbekommen. Das Auto stoppte, Nina holte mich aus dem Auto und lief die Wohnanlage runter. Ich sah vor meinem geistigen Auge immer noch Bilder, wie ich in der Isar schwamm - sah ich zufrieden aus.</p>
<p>Ich hÃ¶rte einen Klingelton. Dann waren wir auch schon vor unserer WohnungstÃ¼r. Ich wurde freudig begrÃ¼ÃŸt. Meine Hundeeltern waren schon da!</p>
<p>Ist das toll, wenn man als Hund mal begrÃ¼ÃŸt wird. Ich wurde geknuddelt und gestreichelt. Zum Dank wedelte ich mit der Rute, tapste ins Wohnzimmer, legte mich auf die Couch und schlief auch schon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regenwetter oder ganz viel Sonne</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akrueger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute ist es ganz schÃ¶n trÃ¼be und dazu noch feucht von oben. Die Sonne wird heute wahrscheinlich nicht mehr Ã¼ber unseren KÃ¶pfen lachen. Menschliche Zweibeiner mÃ¶gen dieses Wetter, glaube ich, Ã¼berhaupt nicht. Die meisten sehen dann dicker angezogen aus und tragen dann eher weniger leuchtende Farben. Das einzige was dann wirklich farblich auffÃ¤llt, sind diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es ganz schÃ¶n trÃ¼be und dazu noch feucht von oben. Die Sonne wird heute wahrscheinlich nicht mehr Ã¼ber unseren KÃ¶pfen lachen. Menschliche Zweibeiner mÃ¶gen dieses Wetter, glaube ich, Ã¼berhaupt nicht. Die meisten sehen dann dicker angezogen aus und tragen dann eher weniger leuchtende Farben. Das einzige was dann wirklich farblich auffÃ¤llt, sind diese Erfindungen, die die Menschen dann Ã¼ber Ihren KÃ¶pfen Ã¶ffnen: Schirme.</p>
<p>Wir brauchen diese Erfindung nicht. Die meisten von uns sind froh, wenn es drauÃŸen kÃ¼hler ist und sogar regnet. Das Spielen fÃ¤llt uns dann viel leichter. Ich liebe das Wasser, egal ob es von oben oder unten kommt. Da kann Hund so richtig lange toben, ohne gleich erledigt zu sein oder stÃ¤ndig etwas trinken zu mÃ¼ssen. NatÃ¼rlich mag ich es auch, wenn die Sonne vom Himmel scheint, man kann sich dann so richtig faul ins Gras legen und sich den Pelz wÃ¤rmen lassen. Aber das kÃ¼hle Wetter ist mir doch erhelblich lieber.</p>
<p>Ganz merkwÃ¼rdig sind dann die Menschen, die Ihre Hunde in RegenmÃ¤ntelchen zwÃ¤ngen, und meinen, sie tun ihren Hunden damit was Gutes. Ich wÃ¼rde so ein MÃ¤ntelchen niemals anziehen wollen, auÃŸer ich bin mal richtig doll krank.</p>
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